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Neue Mach1 Jugendkart-Motorböcke der Schlüssel zum Sieg! Drucken E-Mail
Montag, 11 Mai 2009
In der hart umkämpften Jugend-Kart-Meisterschaft des ADAC Hessen-Thüringen konnte Yannick Schorr den ersten Sieg in 2009 für das Mach1Kart-Slalom-Team Schorr verbuchen. Entscheidend für den Erfolg war die Verwendung der neuen tiefen Mach1-Motorböcke für das Jugendkart.

In der Klasse 2a, in der hauptsächlich speziell präparierte Jugendkarts aller Hersteller, aber auch gezielt vorbereitete Rennkarts eingesetzt werden, startet Yannick Schorr mit einem nur unwesentlich umgebauten Mach1 Jugendkart JK2 A02.

Die enggesteckten Reglementsvorgaben erlauben, mit relativ geringem Aufwand, regelrechte Parcour-Brenner aufzubauen, die im Vergleich zu den im Jugendkartslalom eingesetzten Karts bei gleichem Motor und gleichem Parcour um bis zu drei Sekunden davon fahren. 

Die Veranstaltungen selbst sind in der Regel 2-Tages-Veranstaltungen wobei zumeist Samstags die schnellere Variante Kartslalom 2000 gefahren wird und Sonntags Kart-Turnier. Speziell beim Kart-Turnier muß das Zusammenspiel zwischen hochkonzentriertem Fahren "am Limit" und einem einwandfrei funktionierendem Kart stimmen. 

"Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo wir noch mit dem unveränderten JK2A 02 einen Lauf gewinnen konnten, mussten wir erkennen das wir in diesem Jahr etwas nachlegen müssen, um vorne mitfahren zu können, weil das Niveau der eingesetzten Karts allgemein sehr hoch und die Fahrerkonkurrenz durchweg stark ist. Viele kleine Details entscheiden hier über Sieg oder Niederlage und so entschlossen wir uns die Jugendkart-Neuerung von Mach1, welche wir noch nicht in unserem Einsatzkart verbaut haben, einzusetzen: Die neuen tiefen Motorböcke - und die waren dann auch der Schlüssel zum Erfolg", so Roland Schorr. 

Mit den neuen tiefen Mach1-Motorböcken wurde die Chassis-Performance nochmals deutlich verbessert. Die Vorderachsgeometrie funktioniert bekannterweise perfekt und mit dem jetzt tiefen Schwerpunkt des Motors wurde das Zusammenspiel mit der Hinterachse weiter perfektioniert. Die Fahrdynamik hat weiter zugenommen, wobei man nicht vergessen darf, das auch hier nur eine maximale Hinterachsbreite von 1250mm gefahren werden darf. Zudem wird eine mittelweiche Reifenmischung eingesetzt, die für sehr viel Grip sorgt und die Anforderungen der Parcouraufgaben im Turnier sind anspruchsvoller als im Jugendkartslalom und die Geschwindigkeiten sind höher. 

Die Extra-Klasse des Mach1 Jugendkarts wurde einmal mehr unter Beweis gestellt und dass im JK2 A02 noch viel Potenzial drinsteckt, beweisen die beiden Jugendgesamtsiege die Yannick Schorr am Sonntag dann im Hunsrück einfahren konnte - mit 2-Takt-Motor ! 

 
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